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Häufig gestellte Fragen

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Allgemein

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Der Himmel erscheint blau, weil das Licht der Sonne auf die Atmosphäre trifft und durch die Luftmoleküle in alle Richtungen gestreut wird. Dabei werden die blauen Wellenlängen am stärksten gestreut, was dazu führt, dass der Himmel diese Farbe annimmt.

Gras ist grün, weil es Chlorophyll enthält, das hauptsächlich blaues und rotes Sonnenlicht absorbiert und grün reflektiert. Chlorophyll hilft bei der Photosynthese, dem Prozess, bei dem Pflanzen Kohlenstoffdioxid und Wasser in Zucker und Sauerstoff umwandeln. Der Zucker wird von der Pflanze als Energiequelle verwendet, und der Sauerstoff wird in die Atmosphäre freigesetzt.

Grafikdesign

Die Corporate Identity (CI) beschreibt die Gesamtheit der Merkmale und Elemente, die ein Unternehmen auszeichnen und es von anderen Unternehmen unterscheiden. Dazu gehören unter anderem das Erscheinungsbild (z.B. Logo, Farben), die Unternehmenskultur und -philosophie sowie die Kommunikationsstrategie. Eine starke CI trägt dazu bei, das Image eines Unternehmens positiv zu beeinflussen und die Zielgruppe anzusprechen.

Corporate Design (CD) bezieht sich auf die visuelle Gestaltung eines Unternehmens und umfasst Elemente wie das Logo, die Farben, die Schriftarten und die Bildsprache. Es bildet einen wichtigen Bestandteil der Corporate Identity (CI) und trägt dazu bei, die Marke eines Unternehmens zu stärken und ein einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen. Ein erfolgreiches Corporate Design hilft dabei, das Unternehmen für die Zielgruppe leicht erkennbar und sympathisch zu machen.

CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow, Black (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) und ist ein Farbmodell, das in Druckmedien verwendet wird. In diesem Modell werden Farben durch die Überlagerung von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz erzeugt, wobei jeder dieser Grundfarben auf einer Skala von 0 bis 100 angegeben wird. CMYK ist ein subtraktives Farbmodell, das bedeutet, dass Schwarz erreicht wird, wenn alle Farben (Cyan, Magenta, Gelb) auf ihrem höchsten Wert stehen.

RGB steht für Red, Green, Blue (Rot, Grün, Blau) und ist ein Farbmodell, das verwendet wird, um Farben auf digitalen Bildschirmen und Projektoren darzustellen. In diesem Modell werden Farben durch die Kombination von unterschiedlichen Intensitäten von Rot, Grün und Blau erzeugt, wobei jeder dieser Grundfarben auf einer Skala von 0 bis 255 angegeben wird. RGB ist ein additives Farbmodell, das bedeutet, dass Weiß erreicht wird, wenn alle Farben (Rot, Grün und Blau) auf ihrem höchsten Wert stehen.

Vektorgrafiken sind computergenerierte Grafiken, die aus einer Vielzahl von geometrischen Formen wie Linien, Kurven und Polygonen bestehen. Sie unterscheiden sich von Rastergrafiken, die aus Pixeln bestehen, indem sie verlustfrei skalierbar sind. Sie eignen sich also speziell für Logos, Piktogramme und digitale Illustrationen und Visualisierungen.

Rastergrafiken, auch als Rasterbilder bezeichnet, sind digitale Bilder, die aus einer Vielzahl von Pixeln bestehen. Jeder Pixel repräsentiert eine bestimmte Farbe, und die Gesamtheit der Pixel erzeugt das Gesamtbild. Rastergrafiken sind in der Regel nicht verlustfrei skalierbar und werden häufig in Anwendungen wie der Fotografie, im Webdesign oder Spielen verwendet.

dpi steht für "dots per inch" und bezieht sich auf die Auflösung von Rasterbildern. Es beschreibt die Anzahl der Pixel, die in einem Zoll (2,54 cm) Platz finden. Je höher die dpi-Zahl, desto höher ist die Auflösung und damit die Qualität des Bildes. Eine höhere dpi-Zahl bedeutet, dass mehr Pixel in einem kleineren Bereich platziert sind, was zu schärferen und detaillierteren Bildern führt. Für den Druck wird in der Regel eine höhere dpi-Zahl (300 dpi) benötigt als für den Einsatz auf einem Bildschirm (72 dpi).

Offsetdruck ist ein Druckverfahren bei dem die Druckplatte mit einem druckempfindlichen Belag bedeckt wird, der durch Belichtung mit einer Druckvorlage geätzt wird. Dann wird die Druckfarbe auf ein Gummituch oder eine Gummiwalze aufgetragen und von dort auf das Papier oder ein anderes Medium übertragen. Offsetdruck ermöglicht eine hohe Druckqualität und bietet beim Druck von großen Auflagen den besten Preis.

Digitaldruck ist ein Druckverfahren, bei dem der Druck direkt von einem digitalen Datenbestand auf das Druckmedium übertragen wird. Er verwendet keine Druckplatten, sondern druckt direkt auf Papier oder andere Materialien. Es ist ein flexibles Verfahren und ermöglicht einen schnellen und einfachen Druck von kleinen Auflagen, Personalisierungen und sogar Einzelstücken.

Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Strichcode, der verwendet wird, um Daten schnell und einfach zu scannen und zu lesen. Es besteht aus schwarzen und weißen Quadraten, die in einem bestimmten Muster angeordnet sind, um Informationen wie URLs, Kontaktdaten, Textnachrichten usw. zu speichern. QR-Codes können mithilfe einer Smartphone-Kamera oder eines QR-Code-Scanners gelesen werden.

GIF (persönliche Meinung).

Webprojekte

Ein sicheres Passwort sollte entgegen allgemeiner Auffassung besser lang als komplex sein. Heutzutage sollte Dein Passwort 16 Zeichen oder mehr haben. Es sollte ein Passwort sein, das man sich leicht merkt und es sollte nicht anderweitig verwendet werden. Komplexität hilft natürlich bei der Sicherheit, aber es macht keinen Sinn ein komplexes Passwort zu wählen, das ständig vergessen und deshalb aufgeschrieben wird.

Eine IP-Adresse (Internet Protocol Address) ist eine eindeutige numerische Kennung, die jedem Gerät im Internet zugewiesen wird, um es eindeutig zu identifizieren und Daten zu senden und zu empfangen. Es gibt zwei Arten von IP-Adressen: IPv4 und IPv6. Eine IPv4-Adresse besteht aus vier Blöcken von Ziffern, die durch Punkte getrennt sind (z.B. 192.168.1.1) und IPv6-Adressen bestehen aus acht Blöcken von vier Hexadezimalzeichen getrennt durch Doppelpunkte (z.B. 2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334). IP-Adressen sind wichtig für die Verbindung und Kommunikation im Internet.

TLD steht für Top-Level-Domain. Es ist der letzte Teil einer Domain, der nach dem letzten Punkt kommt und gibt an, welche Art von Organisation oder welches Land die Domain registriert hat. Beispiele für TLDs sind .at .com, .org, .net, .info, .de, .fr und viele mehr. Die meisten TLDs können von jedem registriert werden, während einige TLDs spezifisch für bestimmte Länder oder Organisationen sind, wie z.B. .edu für Bildungseinrichtungen. TLDs bieten eine Möglichkeit, Webseiten und E-Mail-Adressen eindeutig zu identifizieren und zu unterscheiden.

Eine Domain ist ein eindeutiger Name, der einer IP-Adresse im Internet zugeordnet ist und verwendet wird, um Webseiten und E-Mail-Adressen zu identifizieren. Ein Beispiel für eine Domain ist "www.beispiel.at". Domains können in verschiedenen Top-Level-Domains (TLDs) registriert werden, wie z.B. at, .com, .org, .net, .info und viele mehr. Eine registrierte Domain ist ein wichtiger Bestandteil der Identität einer Webseite und erleichtert es Nutzer:innen, die gewünschte Webseite zu finden und zu besuchen.

WebP ist ein Bildformat, das von Google entwickelt wurde und das Ziel hat, die Größe von Bildern im Vergleich zu anderen Formaten wie JPEG oder PNG zu reduzieren, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Es ist besonders geeignet für die Verwendung im Web, da es schneller geladen werden kann und dadurch die Ladezeit von Webseiten verkürzt wird. WebP unterstützt sowohl Verlustbehaftete als auch Verlustfreie Kompression, dadurch eignet es sich sowohl für Fotos als auch für Grafiken.

Eine Domain ist eine eindeutige Adresse im Internet, die einer bestimmten Webseite oder einem bestimmten Dienst zugewiesen ist. Eine E-Mail-Adresse besteht aus einem Namen und einer Domain, die durch das @-Zeichen getrennt sind. Um eine E-Mail-Adresse zu erstellen, muss also zuerst eine Domain registriert werden, die dann als Teil der E-Mail-Adresse verwendet werden kann.

Um Deine E-Mail-Adresse auf Deinem Handy einzurichten, führe die folgenden Schritte aus:

  1. Öffne Deine E-Mail-App auf Deinem Handy oder installieren es, falls noch nicht vorhanden.
  2. Gib Deine E-Mail-Adresse und Dein Passwort ein und wähle "Einrichten" oder "Weiter".
  3. Wähle den Typ Deines E-Mail-Kontos aus, z.B. POP3 oder IMAP.
  4. Gib die Server-Einstellungen ein, die von Deinem E-Mail-Provider bereitgestellt werden (z.B. IMAP-Server, SMTP-Server usw.).
  5. Speicher die Einstellungen und starte den Synchronisierungsprozess.
  6. Deine E-Mails sollten nun auf Deinem Handy verfügbar sein.

Es kann je nach E-Mail-Provider und E-Mail-App Unterschiede in den Schritten geben, aber im Allgemeinen sollten dies die grundlegenden Schritte sein.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist ein Protokoll, das für den Versand von E-Mails über das Internet verwendet wird. Es definiert die Nachrichtenformate und die Verfahren, die zum Übertragen von E-Mails von einem E-Mail-Server zu einem anderen verwendet werden.

POP3 (Post Office Protocol 3) ist ein Protokoll, das verwendet wird, um E-Mails von einem E-Mail-Server auf einen lokalen Computer oder ein mobiles Gerät herunterzuladen. Es ermöglicht es Benutzer:innen, E-Mails auf ihrem lokalen Computer oder Gerät zu lesen und zu speichern, anstatt sie auf dem Server zu belassen.

IMAP (Internet Message Access Protocol) ist ein Protokoll, das verwendet wird, um E-Mails auf einem E-Mail-Server zu verwalten und abzurufen. Es ermöglicht es Benutzer:innen, E-Mails auf dem Server zu lesen, zu verschieben, zu löschen und zu organisieren, ohne sie auf ihr lokales Gerät herunterzuladen.

IMAP ist besser geeignet, wenn Du Deine E-Mails auf verschiedenen Geräten synchron halten möchtest, da es E-Mails auf dem Server belässt und es Dir ermöglicht, auf sie von jedem Gerät aus zuzugreifen und zu bearbeiten. Es ist auch besser für Benutzer:innen geeignet, die viele E-Mails erhalten, da nicht alle E-Mails auf ein Gerät heruntergeladen werden.

POP3 hingegen ist besser geeignet, wenn Du Deine E-Mails nur auf einem einzigen Gerät verwalten möchtest, da es E-Mails von dem Server löscht, nachdem sie heruntergeladen wurden. Es kann auch besser für Benutzer:innen geeignet sein, die nicht viele E-Mails empfangen oder wenig Speicherplatz in ihrer Mailbox haben.

Eine Subdomain ist ein Teil einer Domain, der vor dem eigentlichen Domainnamen steht und diesen erweitert. Beispiel: "shop.beispiel.at" ist eine Subdomain von "beispiel.at". Subdomains können verwendet werden, um verschiedene Bereiche einer Webseite zu organisieren, wie z.B. Support, Blog oder Shop. Sie können auch verwendet werden, um eine eigene Identität für einen Teil einer Webseite zu schaffen oder um separate Funktionen oder Inhalte zu hosten.

HTTPS steht für Hypertext Transfer Protocol Secure und ist ein Protokoll für sichere Datenübertragung im Internet. Es basiert auf dem HTTP-Protokoll und verwendet ein SSL- oder TLS-Zertifikat, um eine verschlüsselte Verbindung zwischen einem Webbrowser und einem Webserver herzustellen. Dies gewährleistet, dass die übertragenen Daten geschützt sind und nicht von Dritten abgefangen oder manipuliert werden können. SSL (Secure Sockets Layer) oder TLS (Transport Layer Security) sind Technologien die es ermöglichen eine sichere Verbindung zwischen zwei Systemen zu etablieren.

URL steht für Uniform Resource Locator und ist eine eindeutige Adresse, die auf ein bestimmtes Dokument oder Ressource im Internet verweist. Es ist die Adresse, die man in die Adresszeile eines Browsers eingibt, um auf eine bestimmte Webseite zugreifen zu können. Eine URL besteht aus mehreren Teilen, wie z.B dem Protokoll (http oder https), dem Domainnamen (beispielsweise www.beispiel.at) und dem Pfad zur Ressource (z.B. /info oder /kontakt). URLs sind ein wichtiger Bestandteil des Internets und helfen, Ressourcen eindeutig und einfach zu identifizieren und aufzurufen.

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte einer Webseite einfach und ohne technisches Know-how zu verwalten und zu bearbeiten. Es bietet eine bedienungsfreundliche Oberfläche, über die Texte, Bilder, Videos und andere Medien hinzugefügt, bearbeitet und organisiert werden können. Es ermöglicht es auch, dass mehrere Benutzer:innen gleichzeitig an einer Webseite arbeiten können und erleichtert die Pflege und Aktualisierung einer Webseite. Ein CMS ist eine nützliche Lösung für Unternehmen, die regelmäßig Inhalte auf ihrer Webseite veröffentlichen und aktualisieren müssen.

SEO steht für "Search Engine Optimization" und bezieht sich auf die Verbesserung der Sichtbarkeit einer Webseite in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen. Es umfasst Techniken wie die Optimierung von Inhalten, der Webseiten-Struktur und dem technischen Hintergrund, um es Suchmaschinen zu erleichtern, die Webseite und ihre Inhalte besser zu verstehen und zu indexieren. Durch die Anwendung von SEO-Maßnahmen kann man dafür sorgen, dass eine Webseite bei Suchanfragen relevanter und höher in den Suchergebnissen erscheint, was zu mehr Traffic und potenziellen Kund:innen führen kann.

Responsive Webdesign ist eine Methode des Webdesigns, bei der sich die Anzeige einer Webseite automatisch an die Bildschirmgröße und -auflösung des Geräts anpasst, auf dem sie angezeigt wird. Es ermöglicht eine optimale Ansicht der Webseite auf unterschiedlichen Endgeräten, wie Smartphones, Tablets und Desktops. Durch die Verwendung von flexiblen Layouts, Bildern und CSS-Medienabfragen, sorgt responsive Webdesign dafür, dass die Inhalte für die Nutzer:innen immer optimal dargestellt werden.

Rich Snippets sind spezielle Arten von Meta-Daten, die auf einer Webseite verwendet werden, um Suchmaschinen zusätzliche Informationen über den Inhalt der Seite bereitzustellen. Diese Informationen werden in den Suchergebnissen angezeigt und können beispielsweise Bewertungen, Preise, Verfügbarkeiten, Bilder oder andere Arten von Daten enthalten. Rich Snippets können dazu beitragen, dass eine Seite in den Suchergebnissen hervorgehoben wird und somit mehr Aufmerksamkeit und Traffic erhält.

Google Fonts können grundsätzlich lokal oder über CDN (Content Delivery Network) eingebunden werden. Der Unterschied zwischen der lokalen Einbindung von Google Fonts und der Einbindung über ein CDN besteht darin, wie die Schriftarten auf einer Webseite geladen werden.

Bei der lokalen Einbindung werden die Schriftarten auf den eigenen Server heruntergeladen und von dort auf die Webseite geladen. Dies erfordert einen zusätzlichen Schritt bei der Einrichtung und Wartung der Webseite, kann jedoch die Ladezeiten verbessern, da die Schriftarten nicht von einem externen Server geladen werden müssen.

Wenn Du die Google Fonts über ein CDN einbindest, werden die Schriftarten von Google Servern geladen, anstatt von Deinem eigenen Server. Dies kann die Ladezeiten verlangsamen, da die Schriftarten von einem externen Server geladen werden müssen, aber es erleichtert die Einrichtung und Wartung der Webseite, da keine Schriftarten lokal gespeichert werden müssen. Sollten Google Fonts über das Google CDN eingebunden werden, muss zusätzlich die Genehmigung zur Übertragung der IP-Adresse in die USA eingeholt werden, bevor die Fonts gelden werden.

Ein Cookie-Consent-Banner ist ein Pop-up-Fenster, das auf einer Webseite angezeigt wird, um Besucher:innen darüber zu informieren, dass die Webseite Cookies verwendet und um ihre Zustimmung zu deren Verwendung zu bitten. Es ist ein Weg für Unternehmen, die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und andere Datenschutzgesetze einzuhalten, indem sie sicherstellen, dass die Webseiten-Besucher:innen über die Verwendung von Cookies informiert sind und ihre Zustimmung erteilen. Es dient auch als ein Mittel um die Transparenz für die Nutzer:innen zu erhöhen.

Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist eine EU-Verordnung, die seit Mai 2018 die Verarbeitung personenbezogener Daten in der EU regelt. Sie hat das Ziel, die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten zu schützen und gleichzeitig die Bedingungen für die Verarbeitung solcher Daten durch Unternehmen und Organisationen zu vereinheitlichen.